Beiträge vom Juli, 2009

UMTS USB Stick

Der UMTS USB Stick wird von den Anbietern mobiler Datendienste vorrangig als Möglichkeit beworben, mit einem Notebook überall und jederzeit online gehen zu können. Dies ist zweifelsfrei ihre vorrangige Funktion und die Praxis zeigt, dass die diesbezüglichen Werbeversprechen auch recht gut eingehalten werden. Die Installation des UMTS USB Stick ist mittlerweile sehr einfach geworden, im Normalfall ist es mit dem Anschließen des Sticks an einen USB Port getan. Plug and Play!

Damit wird der UMTS USB Stick auch als Backup-Lösung für den DSL-Festnetzanschluss interessant. Dies gilt insbesondere für Internetnutzer, die aus geschäftlichen oder sonstigen Gründen auf einen ausfallsicheren Internetzugang angewiesen sind. In diesen Fällen bietet sich ein UMTS Prepaid Tarif an, der keine laufenden Kosten verursacht.

Alle UMTS USB Sticks, die aktuell angeboten werden, unterstützen HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und erlauben damit Downloadgeschwindigkeiten von 3,6 Mbit pro Sekunde, in einigen Ballungsräumen sogar 7,2 Mbit pro Sekunde. (Eine deutliche Steigerung gegenüber reinem UMTS, dessen Geschwindigkeit auf 384 Kbit pro Sekunde beschränkt ist.) Die tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten des UMTS USB Sticks hängen allerdings vom Standort und der Netzauslastung ab.

Die Nutzung von HSDPA setzt allerdings voraus, dass der Netzbetreiber sein Netz entsprechend ausgebaut hat. Da es unter den Betreibern der deutschen Mobilfunknetze noch einen gibt, bei dem dies nicht der Fall ist, sollte der Kunde bei Vertragsabschluss unbedingt nach den Datenübertragungsraten fragen. Insbesondere bei online Vertragsabschlüssen sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur bei der Beschreibung des UMTS USB Stick dessen maximale Datenübertragungsrate angegeben ist, sondern auch in der Tarifbeschreibung die vom Netzbetreiber tatsächlich zur Verfügung gestellte Downloadgeschwindigkeit genannt wird.

UMTS Stick | Surfen, egal wo Sie gerade sind

Mobiles Surfen mit akzeptablen Datenübertragungsraten ist schon lange kein Traum mehr, sondern spätestens seit Einführung des Mobilfunkstandards der dritten Generation mit dem UMTS Stick zur Realität geworden. Das Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt unter UMTS, ermöglicht bis zu 7,2 Mbit/s bei Highspeedanschluss. Einziger Nachteil des Übertragungsverfahrens waren die teilweise extrem hohen Preise, die dank entsprechender Flatrates der Mobilfunkanbieter mittlerweile auch für den Normalverbraucher erschwinglich geworden sind.

Durch Nutzung eines UMTS Sticks an Ihrem Notebook können Sie das mobile Internet jetzt auch ohne entsprechendes Handy benutzen, und die Preise sind teilweise nicht höher als bei einer normalen Flatrate über einen DSL-Anschluss. Hier lohnt es sich, die Angebote der Anbieter genau zu vergleichen, da der Unterschied zwischen dem billigsten Anbieter Base und dem teuersten Anbieter T-Mobile satte 22 Euro beträgt. Dabei muss man beim billigeren Anbieter aber auch mit einer wesentlich langsameren Anbindung rechnen. Für alle, die mit dem UMTS Stick nur Surfen wollen und keine großen Downloads tätigen wollen, ist der billigste Tarif aber auf jeden Fall sinnvoller, da beim normalen Surfen kaum Geschwindigkeitsunterschiede zu spüren sind. Dafür bietet Base außerdem kein Flatlimit an, welches bei den anderen drei großen Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone und O2 5 GB beträgt. Die Vertragsbindung beträgt in den meisten Fällen 24 Monate, lediglich O2 macht eine Ausnahme und bindet den Verbraucher für nur 3 Monate. Oft fällt bei Flatrates auch noch eine zusätzliche Anschlussgebühr an.

Eine Alternative zu den Flatrates bieten der von Handys bekannte Prepaidtarif, bei dem eine Datenflat für vier Wochen genauso beansprucht werden kann wie ein Tageszugang für 5 Euro. Für die Datenflat fällt eine Gebühr von 25 Euro an.

Die Verfügbarkeit des UMTS Signals kann in Deutschland in den Großstädten als “gut ausgebaut” bezeichnet werden. Lediglich in kleinen Ortschaften oder auf dem Land gibt es Nachholbedarf. Wesentlich schlechter ist die Verbreitung von Highspeedanschlüssen. Außer in großen Städten ist dieses Feature in Deutschland kaum benutzbar.

Web Stick | mobil Surfen im Internet via Web Stick

Heutzutage ist das mobile Surfen im Internet via Web Stick fast schon Gang und Gebe. Egal ob Geschäftsmann, Hausfrau oder Student: Das mobile Internet ist seit kurzer Zeit für jeden zu haben. Doch einfach das Notebook anschalten und auf den „Internet-Button“ klicken? Nein, so einfach ist es dann doch nicht. Als erstes braucht der Nutzer natürlich ein entsprechendes PC-System. Zum Beispiel den heimischen Rechner im Wohnzimmer, ein Notebook oder die neueste Generation, das so genannte Netbook, eine neuere Art des Notebooks, welches speziell für das mobile Internet entwickelt wurde. Zum zweiten benötigt man ein entsprechendes Empfangsgerät für die Übertragung der Daten aus dem Internet. Dies können beispielsweise eine UMTS-Laptopkarte, eine UMTS-Surfbox oder ein UMTS Web Stick sein. Im folgenden Text wird die Funktion des Web Sticks erklärt.

Beim Kauf eines Note- oder Netbooks wird dem Käufer meist schon ein Web Stick angeboten. Im Gesamtpaket befindet sich dann noch ein Vertrag mit einem der hiesigen Internetanbieter, der in der Regel 24 Monate läuft und im Durchschnitt 20 Euro im Monat kostet! Der Vertrag besteht fast immer aus einer Flatrate, das bedeutet unbegrenzte Datenübertragung aus dem Internet und keinerlei Zeitbegrenzung. Die Surfgeschwindigkeit ist heutzutage bei dem UMTS Netz sehr hoch und tatsächlich für den schnellen und sicheren Internetspaß geeignet!

Doch was heißt eigentlich UMTS? UMTS steht für „universal mobile telecommunications system“. Dies beschreibt den Funkstandard, der es ermöglicht jegliche Art von Dateien über Mobilfunk zu übertragen. So sind im reinen UMTS-Netz mit einem Web Stick Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde möglich. Doch seit kurzem rüsten viele deutsche Mobilfunkanbieter ihre UMTS-Netze weiter auf, sodass durch die neuen Techniken „HSDPA“ und „HSUPA“ schon Geschwindigkeiten aus dem DSL-Bereich zu erreichen sind. Doch bei vielen Web Stick Anbietern ist nur eine gewisse Datenmenge mit Höchstgeschwindigkeit zu empfangen beziehungsweise zu versenden. Ist das Limit (beispielsweise 5 GB) erreicht, muss der Anwender mit einer niedrigeren Geschwindigkeit surfen!

Die großen Anbieter wie T-mobile und Vodafone geben außerdem an, das UMTS-Netz bereits so weit ausgebaut zu haben, das dieses bereits 85 Prozent der Bevölkerung erreicht. Sollte jedoch trotzdem einmal der UMTS Empfang nicht verfügbar sein, so schaltet der Web Stick automatisch auf die etwas langsamere Technik „GPRS“ um. Seit Beginn der Umstellung auf UMTS (Februar 2004) hat sich somit diese Technik tatsächlich bewährt und bietet den wirklichen Internetzugang für unterwegs, da UMTS fast überall zu empfangen ist.

Surf Stick Anbieter

Mit dem Universal Mobile Telecommunikations System auch kurz UMTS genannt, ist der Bereich des Mobilfunkstandards in eine neue Dimension vorgestoßen. Die höheren Datenübertragungsraten und der vielfältige Einsatz im multimedialen Bereich ermöglichen einen verbesserten Standard auf diesen Gebiet. Folgende Dienste können über UMTS angeboten werden : Audio und Videotelefonie, Internetzugang, Nachrichtendienste, Geschäftsdienste, Bankdienste, E- Commerce, persönliche Navigation oder interaktives Fernsehen. Um ein Laptop für den Gebrauch von UMTS zu nutzen, benötigt man einen Zugang zum Netz. Nur so ist es auch möglich die Mobilität des Laptops zu gebrauchen und überall völlig unabhängig im Internet zu surfen. Da aber die meisten Laptops noch nicht über ein integriertes Modem verfügen, muss ein externes Modem an das Laptop angeschlossen werden. Dafür eignet sich im speziellen der UMTS Internet Stick.

Die Besonderheit bei diesem Surf Stick ist die Tatsache, dass er im Vergleich zum normalen USB Stick nicht nur Daten speichert, sondern auch in der Lage ist, als normales Modem zu fungieren. Somit ist der Einstieg ins Netz durch den Einsatz des Sticks gesichert. Ein UMTS Surf Stick ermöglicht durch die neue Übertragungtechnik eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Dabei werden die Daten in einem Festspeicher auf dem Stick abgelegt. Bei Bedarf werden die gespeicherten Informationen vom Betriebssystem wieder ausgelesen. Viele Netzbetreiber bieten diese Technologie zu günstigen Konditionen an. Eine weitverbreitete Variante für Modems ist die UMTS Laptopkarte. Diese wird einfach in den Kartenschacht des entsprechenden Notebooks eingesetzt.

Der große Vorteil der Surf Sticks ist im Vergleich dazu der Einsatz des Sticks auch am PC. Nur der UMTS Internet Stick läßt sich wahlweise für Laptops und auch für den PC gebrauchen. Der Surf Stick eignet sich besonders für den Personenkreis, der unabhängig und überall mobil die Vorteile von UMTS über ein Laptop nutzen möchte und auf der anderen Seite zu Hause oder am Arbeitsplatz im Büro den Stick für den PC einsetzt. Ein weiterer Vorzug des UMTS Internet Sticks ist im besonderen seine Größe. Der Stick ist ganz einfach aus einem Gerät herauszunehmen, in die Tasche zu stecken und wahlweise wieder an ein anderes Gerät, wie dem PC anzuschließen. Die einfache Handhabung und das bewährte Konzept als universelle Schnittstelle , machen den Surf Stick zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der heutigen Multimedialen Welt.