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Tischgeschirrspüler als Alternative

Sie leben in einen Single-Haushalt und haben keine Lust, das täglich anfallende Geschirr mit den Händen abzuwaschen? Oder besitzen Sie einen Geschirrspüler, bei dem Sie ewig warten müssen, bis er voll ist? Meist möchte man dann auch nicht die Maschine halbleer anstellen, um nicht unnötig Strom zu verbrauchen. Vielleicht lohnt sich ja dann für Sie ein Tischgeschirrspüler.

Ein Tischgeschirrspüler funktioniert wie eine herkömmliche Geschirrspülmaschine, nur dass dieser mit 45 cm in der Breite wesentlich weniger Platz einnimmt als der Haushaltgeschirrspüler mit einer Breite von 60 cm. Diese kleinen Geräte passen so in jede noch so winzige Küche, ohne besonders viel Platz in Anspruch zu nehmen. In einem Tischgeschirrspüler ist normalerweise Platz für ca. 8 Maßgedecke, dass sind nur 4 weniger als bei einer normal großen Maschine. Bei diesem Fassungsvolumen reicht die Maschine nicht nur für einen Single-Haushalt, sondern kann auch noch genutzt werden, wenn zwei Personen in einem Haushalt leben. Sie sollten nur daran denken, den Geschirrspüler öfters anzustellen, da bei zwei Personen doch mehr dreckiges Geschirr anfällt und Sie nicht einmal ganz ohne sauberes Geschirr dastehen wollen.

Somit zeigt sich, dass ein Geschirrspüler nicht nur eine sinnvolle Haushaltshilfe für Großfamilien sein kann, sondern in seiner kleinen Ausführung auch sehr sinnvoll für einen Ein- bzw. Zweipersonenhaushalte ist. Mit einem Tischgeschirrspüler kommen Sie nicht nur um das lästige Geschirrabwaschen herum, sondern haben auch gleich mehr Zeit für Dinge, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Dampfbügelstation für ein besseres Bügelergebnis

Nach dem die Wäsche gewaschen wurde, geht die eigentliche Arbeit für die Hausfrau erst richtig los, damit man all die Kleidungsstücke auch wieder tragen kann, die da jetzt mächtig verknittert im Korb liegen. Noch vor einigen Jahren hat man das einfache Bügeleisen zur Hand genommen, um die Falten aus der Wäsche zu bekommen, dazu waren meistens viel Kraft und Ausdauer notwendig. In unserer heutigen Zeit wird den Falten mit Dampf zu Leibe gerückt. Diese Art des Bügelns ist wesentlich einfacher, denn feuchte Hitze dringt tief in die Fasern ein und bringt sie so zum Quellen, sie lassen sich deshalb leichter formen.

Eine eigene Dampfbügelstation bringt sehr viele Vorteile mit sich, da fast alle Kleidungsstücke mit Dampf schonend geglättet werden können. Egal, ob der etwas dickere Jeansstoff, oder gar die empfindliche Seide, bei allen Fasern kann eine Dampfbügelstation den Benutzer überzeugen. Bei einer solchen Station ist das Bügeleisen fest mit einem Wassertank verbunden, welcher unterschiedlich groß sein kann. Das Wasser wird in diesem Tank erhitzt und über einen Schlauch zum Bügeleisen befördert.

Dampfbügelstationen haben verschiedene Drucksysteme, es kann zwischen der Stoßbedampfung oder der Dauerbedampfung gewählt werden, beim Dampfen selber können hier verschiedene Stufen gewählt werden, je nach Stoffart. Man kann auch empfindliche Kleidungsstücke, wie Blazer, Jacken oder Mäntel auf dem Bügel hängend wieder auffrischen, in dem man sie einfach mit dem Dampf behandelt. So sehen diese nach der Behandlung fast wie neu aus und man spart sich hier auch noch die hohen Reinigungskosten.

Vor dem Kauf einer solchen Dampfbügelstation sollte man sich besonders gründlich informieren, denn bei den vielen Anbietern und Preisen ist das auch notwendig. Durch die extrem hohe Leistungsfähigkeit kann man die Bügelzeit fast um die Hälfte reduzieren. Durch deutliche Vorteile, wie Einsparung von Zeit und Kraftaufwand sowie natürlich ein deutlich besseres Bügelergebnis, ist der Kauf einer Bügelstation generell empfehlenswert.

Staubsauger - Das kleine Haushaltswunder

Es ist kaum zu glauben, aber der Staubsauger hielt bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Einzug in die privaten Haushalte. Anfänglich ein Luxusartikel, den sich ausschließlich reiche Leute leisten konnten, wurde er spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Gegenstand, der die Hausarbeit sehr erleichtert und inzwischen aus keinem Haushalt mehr wegzudenken ist.

Die Geschichte des Staubsaugers reicht sogar bis in das ausgehende 19. Jahrhundert zurück: Erfunden wurde der er bereits um 1870 in den USA. Der Prototyp, der von Anna und Melville Bissell zum Patent angemeldet wurde, war jedoch noch sehr unhandlich: das Gerät wurde auf einem Pferdewagen montiert und von dort ein Schlauch zur Reinigung in die Häuser gelegt.

Heute ist der Markt voll von unterschiedlichen Staubsauger-Modellen - klein und wendig, fest im Haus installiert, Industriesauger, Handstaubsauger und viele mehr. Generell funktionieren aber alle nach einem ähnlichen Prinzip: In einem, zumeist aus Kunststoff hergestellten Körper, sind ein Motor, ein Gebläse und ein Auffangmechanismus für den aufgesaugten Schmutz untergebracht. Der Motor treibt das Gebläse an, welches einen Unterdruck produziert. Mittels des Unterdrucks wird der Staub durch einen am Körper montierten Schlauch in den Staubsauger gesogen.

Man unterscheidet, je nach Konstruktion des Auffangbehälters, nach Beutelstaubsaugern, bei denen regelmäßig der Beutel erneuert werden muss, und beutellosen Staubsaugern, zu deren Reinigung einfach der Auffangbehälter entleert wird. Für welchen Staubsauger man sich entscheidet, hängt vor allem von den eigenen Vorlieben und dem Verwendungszweck ab.

Spindelmäher - elektrisch und benzinbetrieben

Wer wirklich viel von seinem Rasen hält, sollte ihn auch gründlich pflegen. Hier empfiehlt sich ein Spindelmäher, da er einen optimalen Rasenschnitt bietet und gleichzeitig ein gesundes Wachstum fördert.

Mit dem Spindelmäher wird der Rasen um einiges kürzer geschnitten, als mit einem normalen Rasenmäher. Die Spindel ist bestückt mit circa 5-10 angeordneten, spiralförmigen Messern, die gegen ein festmontiertes Untermesser laufen. Durch einen exakt, sauberen Schnitt werden bessere Schnittergebnisse erzielt. Der Spindelmäher eignet sich besonders gut für Zier- und Spielrasen.
Den Spindelmäher gibt es in unterschiedlichen Varianten, zum einen als Hand- Spindelmäher, zum anderen als elektrischen + benzinbetriebenen.

Der Hand- Spindelmäher hat den Vorteil, dass er leise und sofort einsatzbereit ist, da er ohne Motor läuft. Der Rasen sollte regelmäßig geschnitten werden, am besten 1x wöchentlich. Die perfekte Schnitthöhe des Rasen liegt bei 1,5cm, dadurch wirkt er viel dichter. Durch das regelmäßige, kurze Schneiden wird das Wachstum gefördert. Der Handbetriebene Mäher ist eher für kleinere Flächen geeignet, da das Mähen auf Dauer sehr mühselig werden könnte. Jedoch ist zu beachten, dass bei zu hohem Rasen mit einem richtigen Rasenmäher vorgearbeitet werden muss, um die Arbeit zu erleichtern.

Benzin- oder Motorbetriebene Spindelmäher haben mehr Mähmesser und werden oft für große Flächen eingesetzt, wie Fußballfelder, Golfplätze oder auch Parkanlagen. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Rasenmäher, schneidet der Spindelmäher die Grashalme exakt gerade ab, ohne Ausfransungen und Verletzungen der Halme.

Für einen perfekten Rasen reicht nicht nur ein Schnitt aus, das Düngen und Wässern sind ebenso wichtig, um einen schönen, englischen Rasen zu erhalten.

Scherkopf für Rasierer

Jeder Elektrorasierer, sei es für Mann oder Frau, besitzt einen Scherkopf. Der Scherkopf ist das Teil eines Rasierers, welches mit der Haut in Berührung kommt und die Barthaare dicht an der Haut entfernt. Ein Scherkopf besteht aus rostfreiem Material. Er kann eine oder mehrere verzahnte Klingen enthalten. Ein anderer Scherblatttyp besteht aus einem dünnen und scharfen Metallgitter, welches über einem Teil des Scherblattes befestigt wird.

Im Angebot sind auch Scherblätter, die aus 3 Scherringen bestehen. Diese bieten eine viel größere Rasierfläche als die üblichen Rotationsscherköpfe. Beim Reflex Action System werden die Scherköpfe federnd gelagert und passen sich automatisch den Konturen der zu rasierenden Haut an und ermöglichen eine sanfte und flexible Rasur.

Obwohl sehr viele unterschiedliche Modelle und Marken hergestellt und auf dem Markt angeboten werden, arbeiten sie fast alle nach dem gleichen Prinzip und unterscheiden sich im Aufbau nur sehr wenig. Scherköpfe sind austauschbar, aber in der Anschaffung relativ teuer. Sie halten bei guter Pflege ca. 1 bis 1,5 Jahr.

Wer seinem Scherkopf eine möglichst lange Lebensdauer ermöglichen möchte, der sollte diesen möglichst nach jeder Rasur mit einem kleinen Pinsel reinigen. Manche Scherköpfe lassen sich auch unter fließendem Wasser ausspülen und sollten zum trocknen offen gelagert werden. Die Leistung eines Rasierers läßt ohne gründliche Reinigung des Gitters merklich nach.

Elektrische Zahnbürste

Elektrische Zahnbürsten haben grundsätzlich eine stärkere Reinigungswirkung als herkömmliche Kopfzahnbürsten. Allein durch mindestens 3.000 Umdrehungen pro Minute entfernt die elektrische Zahnbürste deutlich besser Plaque, Speisereste und Verfärbungen. Weiterhin vermeidet die elektrische Zahnbürste Fehler in der Putztechnik und wirkt sich positiv auf die Pflege von Zähnen und Zahnfleisch aus.

Der Markt unterscheidet zwischen herkömmlichen, oszillierenden elektrischen Zahnbürsten und modernen Schallzahnbürsten. Die Schallzahnbürsten, oder Ultraschall-Zahnbürsten werden nicht mit einem herkömmlichen Elektromotor betrieben, sondern beinhalten eine Technik, die Schallenergie im Hochfrequenzbereich verwendet. Dadurch werden die Bewegungen des Bürstenkopfes bis zu zehnmal schneller als die einer oszillierenden elektrischen Zahnbürste. Die Reinigungswirkung tritt weiterhin durch die Putzbewegung der Borsten ein, nicht durch die Schallwellen, wie manche Verbraucher vermuten.

Preislich kann man die Staffelung der verschiedenen Geräte parallel zur Putzwirkung sehen. Die günstigste Zahnbürste ist die mechanische Kopfzahnbürste. Die elektrische oszillierend-rotierende Zahnbürste bewegt sich preislich in einem weiten Spektrum. Während einfache Modelle schon für wenig Geld zu bekommen sind, liegen höherwertige Geräte im oberen Preisniveau. Die kostenintensivsten Produkte sind die Schallzahnbürsten. Bei allen elektrischen Zahnbürsten sind die Unterhaltungskosten zu bedenken, da Austausch-Putzköpfe meist recht teuer sind.

Kaffeepadmaschine

Morgens in der Küche, sie trinkt lieber einen leichten Kaffee, nicht zu stark, nicht zu herb- er hingegen möchte den vollen Geschmack der Bohne genießen. Ohne Kaffeepadmaschine kann es da schon mal zu Diskussionen kommen. Mit einer Kaffeepadmaschine brüht sich einfach jeder den Kaffee auf, den er gerne trinken möchte.

Jeder Kaffee wird einzeln und frisch zubereitet, ganz nach Bedarf des Benutzers. Die Zubereitung ist denkbar einfach, das Pad mit der gewünschten Geschmacksrichtung einlegen, Maschine starten, frischen Kaffee genießen. Mit der Möglichkeit, ohne großen Aufwand innerhalb kürzester Zeit ganz verschiedene Geschmacksrichtungen zubereiten zu können, treffen Kaffeepadmaschinen den Zeitgeist.

Ein weiterer Vorteil der Kaffeepadmaschine besteht darin, dass man nur soviel Kaffee zubereitet, wie man auch tatsächlich braucht. Wer kennt das nicht- es wird eine ganze Kanne Kaffee gekocht und die Hälfte dann doch wieder entsorgt, weil der Kaffee nach einiger Zeit auf der Heizplatte eben einfach nicht mehr schmeckt.

Die Kaffeepads gibt es nicht nur in verschiedenen Geschmacksrichtungen, je nach Kaffeepadmaschine hat man auch die Möglichkeit z.B. Tee, Kakao oder Cappuccino zuzubereiten. Wer vor den hohen Preisen der Pads zurückschreckt, sollte sich vor Anschaffung eines solchen Gerätes über Ausweichmöglichkeiten zu günstigeren Kaffeepads informieren, die durchaus eine geschmackvolle Alternative zu den Originalpads sein können.

Elektro-Rasierer

Ein Elektro-Rasierer ist sehr praktisch und sorgt dafür, dass eine gründliche Rasur durchgeführt werden kann. Allgemein sollte der Rasier dafür allerdings auch sehr gepflegt werden. Es ist wichtig, dass er alle 2 Tage gereinigt wird. In der Regel wird dazu beim Kauf eine kleine Bürste mitgeliefert, welche genutzt werden kann.

Der Elektro-Rasierer wird dabei gerade beim Klingenblock gereinigt, denn hier setzt sich in der Regel besonders viel Dreck an. Dieser kann durch die Bürste dann entfernt werden. Es ist ebenfalls wichtig, dass der Elektro-Rasierer selbst richtig genutzt wird. Bei der Nutzung sollte darauf geachtet werden, dass er nicht zu feste auf die Haut gedrückt wird, da es sonst dazu kommen wird, dass feine Risse in der Wabenstruktur entstehen können, welche dafür sorgen, dass der Rasierer selbst nicht mehr gut rasiert und Verletzungen der Haut auftreten können.

Ein Elektro-Rasierer sollte in der Regel auch vor dem Kauf hinsichtlich interessanter Zusatzoptionen untersucht werden. Es gibt dabei zum Beispiel Geräte, die nicht nur eine Rasierfunktion haben, sondern zum Beispiel auch eine Schneidefunktion für kurze Haare. Darüber hinaus ist es möglich, dass sogar Funktionen eingebaut werden, mit denen es dann möglich ist, dass Kotletten getrimmt werden können. Diese Features machen einen Elektro-Rasierer sehr praktisch.

Nudelmaschinen

Nudeln gibt es natürlich im Supermarkt zu erwerben. Der Preis für eine Packung mit Nudeln ist gar nicht mal so hoch, doch wer besondere Nudeln haben möchte, macht diese am besten selbst. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, eigene Nudeln zu produzieren. Auch ein einem sehr guten Restaurante werden die Nudeln selbst hergestellt. Es gibt sehr viele Italiener, die damit werben, dass die Nudeln in ihrer Küche selbst produziert werden. Wer sich im Bereich der Nudelmaschine umschaut, der wird merken, dass es sehr einfach ist, eine eigene Maschine gar nicht mal so teuer und doch recht praktisch ist.

Für ein großes Familienessen ist es immer zu empfehlen, eine eigene Nudelmaschine zu haben. Die Maschinen werden in der Regel mit der Hand, also manuell bedient, was recht einfach ist. Alle Nudelmaschinen haben einen Eingang, bzw. einen Trichter, der dazu geeignet ist, um den Teig entgegen zu nehmen. Durch eine Kurbel wird die Nudelmaschine dann betrieben. Die Kurbelbewegung sorgt dafür, dass der Teig durch den Trichter gezogen wird und weiterverarbeitet wird. Auf der anderen Seite kommen dann die fertigen Nudeln heraus.

Je nach Nudelmaschine kann es sein, dass am Ausgang verschiedene Aufsätze aufgesteckt werden. Dies sorgt dafür, dass unterschiedliche Nudeln gefertigt werden können. In der Regel ist die Fertigung selbst sehr einfach und kann ohne Probleme durchgeführt werden. Zu beachten ist dabei auch, dass die Nudeln danach richtig behandelt und gekocht werden.