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	<title>Information und Anleitung</title>
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	<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:51:14 +0000</pubDate>
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		<title>Das Android Smartphone auch Android Handy genannt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mobilesinternet]]></category>

		<category><![CDATA[Android Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Android Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Roboter dominieren die Smartphone-Welt 
Für Desktop-PCs gibt es im Bereich der Betriebssysteme fast nur eine einzige Lösung, die für 99% der Benutzer in Frage kommt: Microsofts Windows. Bei Smartphones ist das glücklicherweise nicht der Fall, denn dort herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf, über den sich am Ende besonders die Kunden freuen werden. Eines der zurzeit weitverbreitetsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roboter dominieren die Smartphone-Welt </strong><br />
Für Desktop-PCs gibt es im Bereich der Betriebssysteme fast nur eine einzige Lösung, die für 99% der Benutzer in Frage kommt: Microsofts Windows. Bei Smartphones ist das glücklicherweise nicht der Fall, denn dort herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf, über den sich am Ende besonders die Kunden freuen werden. Eines der zurzeit weitverbreitetsten Betriebssysteme ist das <a href="http://androidhandy.net/">Android Smartphone</a>, welches von Google entwickelt wurde und seit Erscheinen ständiger Pflege unterliegt.</p>
<p><strong>Der kleine Roboter</strong><br />
Passend zum Namen setzt Google auf einen comicartigen Roboter als Maskottchen für ihr Betriebssystem. Der soll einen hohen Wiedererkennungswert garantieren, ohne dabei zu störend zu wirken. Dementsprechend bekommt man ihn auch selten zu Gesicht. Aber immerhin: Die sogenannte Corporate Identity wird dadurch am Leben gehalten.</p>
<p>Doch was kann Android, was andere Betriebssysteme nicht können? Im Grunde genommen gar nichts. Dennoch ist die Art und Weise, wie ein Android Smartphone mit seinen Benutzern umgehen, schlichtweg besser als bei den meisten Konkurrenz-Betriebssystemen. Die Tatsache, dass Google mittlerweile auch in Bereichen ihre Finger im Spiel hat, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt mit dem US-amerikanischen Internetgiganten assoziieren würde, verschleiert zu Beginn die Macht, die in jedem Android Handy steckt. Denn auch Portale wie YouTube gehören mittlerweile zu Google. Dadurch ist Google für das sogenannte Web 2.0 ebenso wichtig wie die sozialen Netzwerke.<br />
Für Android bedeutet dies, dass Smartphones mit diesem Betriebssystem normalerweise sehr eng mit Googles hauseigenen Diensten verknüpft sind. Man möchte als Besitzer eines Android Smartphones YouTube nutzen? Nur einen Klick entfernt. E-Mails checken, ein Navigationssystem benutzen oder das Internet absuchen? Google Mail, Google Maps und Google Search sind vom Startmenü aus zu erreichen. Wenn man diese Dienste häufig nutzt, kann die Investition in ein Smartphone mit installiertem Android-Betriebssystem durchaus lohnenswert sein. Doch nicht nur die Software ist entscheidend, auch die Hardware muss mitspielen.</p>
<p><strong>Hard- und Software-Harmonie</strong><br />
Android Smartphones gehören nicht nur zu den besten, sondern gleichzeitig auch zu den potentesten Mobiltelefonen überhaupt. Hersteller wie HTC oder Motorola haben seit 2009 begonnen, einen Großteil ihrer Smartphones mit Android auszustatten. Besonders hat man dabei die High-End-Smartphones im Blick, welche sich regelmäßig mit immer besserer und beeindruckenderer Ausstattung übertrumpfen, frei nach dem Motto: höher, schneller, weiter. Mittlerweile kann man die meisten Android Handys schon als tragbare Mini-Notebooks verstehen, wenn man von der Größe des Displays absieht. Mehrere Gigabyte Speicherkapazität, CPUs, die mit Taktraten jenseits dessen arbeiten, was vor Jahren noch bei Desktop-PCs Standard war und so weiter. Ein Ende des Smartphone-Wahns ist noch nicht abzusehen. Selbst traditionelle Hersteller wie nVidia, die ihre Umsätze seit jeher mit der Entwicklung für PC-Bauteile verdienten, gaben jüngst zu, dass die Zukunft eindeutig im mobilen Bereich liegen wird.</p>
<p><strong>Die lauernde Dritten</strong><br />
Augenblicklich gibt es auf dem Smartphone-Markt leider kaum nennenswerte Konkurrenz für Android. Apples iPhone OS ist auf das gleichnamige Smartphone begrenzt, Windows Mobile wird erst wieder mit der Veröffentlichung von Windows Phone 7 im Herbst eine Rolle spielen, Nokia ist zu beschäftigt damit, den eigenen Konzern aus ihrem bereits seit Jahren anhaltenden Smartphone-Sumpf zu ziehen. Möglicherweise wird es in einigen Monaten Betriebssysteme wie das angesprochene Windows Phone 7 geben, die mit einem Android Handy im Bereich Benutzerfreundlichkeit gleichziehen können. Bis dahin wird der kleine Roboter jedoch der unangefochtene Platzhirsch bleiben.</p>
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		<title>Nagelstudio und Nageldesign</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>

		<category><![CDATA[Nageldesign]]></category>

		<category><![CDATA[Nagelstudio]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl Frauen als auch Männer stellen hohe Ansprüche an ihr Äußeres. Neben den offensichtlichen Dingen wie der Frisur oder dem Outfit müssen aber auch die Details stimmen. Dafür sorgt das Nageldesign im Nagelstudio: Während der Maniküre oder Pediküre werden die Nägel professionell umsorgt und auf Wunsch mit den vielen Designmöglichkeiten verschönert, die im Nagelstudio zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Frauen als auch Männer stellen hohe Ansprüche an ihr Äußeres. Neben den offensichtlichen Dingen wie der Frisur oder dem Outfit müssen aber auch die Details stimmen. Dafür sorgt das <a href="http://www.nagelstudio.net/">Nageldesign</a> im Nagelstudio: Während der Maniküre oder Pediküre werden die Nägel professionell umsorgt und auf Wunsch mit den vielen Designmöglichkeiten verschönert, die im Nagelstudio zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die grundlegenden Techniken des Nagelstudios bestehen in der Naturnagelverstärkung und der Nagelverlängerung. Dabei wird am Nagel selbst nur wenig verändert. Bei der Verstärkung wird der natürlich vorhandene Nagel als Grundlage verwendet und in seinem Aussehen nicht verändert, sondern stabiler gemacht. Diese Anwendung stammt noch aus dem ursprünglichen Einsatzgebiet der Nagelmodellage: In verschiedenen Berufen, beispielsweise dem des Zahnarztes, waren besonders stabile Nägel notwendig, um sie vor dem Abbrechen zu schützen. Einen ähnlichen Hintergrund hat die Nagelverlängerung. Besonders Frauen wünschen sich lange, schöne Fingernägel - ihre eigenen brechen jedoch ab, bevor sie auch nur annähernd in interessante Längen wachsen können. Sie können sich mit einer künstlichen Verlängerung nachhelfen, die natürlich wirkt und lange erhalten bleibt.</p>
<p>Als Klassiker haben sich im Nagelstudio French Nails etabliert. Sie eignen sich gleichermaßen für Männer und Frauen und können an Finger- und Zehennägeln angebracht werden. Es handelt sich dabei um eine weiße Nagelspitze und eine natürlich wirkende Farbe als Grundlage des Nagels, die von durchsichtigem weiß zu zartem rosa reichen kann. French Nails wirken an beiden Geschlechtern natürlich, aber häufig gepflegter als echte Fingernägel - außerdem eignen sie sich für jeden gesellschaftlichen Anlass, da sie sich an die natürliche Farbvorgabe des Nagels halten.</p>
<p>Beim weiblichen Geschlecht ist die Nagelmodellage beliebt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Fingernagel künstlerisch zu gestalten - eine davon sind Gelnägel. Bei dieser Methode wird spezielles Gel bei niedrigen Temperaturen erwärmt und mit einer Schablone in die gewünschte Form gebracht. Gelnägel sind beliebt, da sie eine Reihe von Möglichkeiten bieten, Finger- und Zehennägel individuell zu gestalten. Das Gel selbst ist in mehreren Farben erhältlich: Auf diese Weise können farbige Akzente beim Design gesetzt werden. Es eignet sich aber auch für die Anbringung von Designelementen wie Strass-Steinchen, da diese leicht eingesetzt werden können und das Material schnell nach Aufbringung trocknet.</p>
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		<title>Kaffeepadmaschine Modelle</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeepadmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Während früher in der Regel herkömmliche Kaffeemaschinen verwendet wurden, ist diese Art der Zubereitung des Kaffees heute schon lange nicht mehr zeitgemäß. Der Alltag ist häufig stressig und erlaubt nur wenige Pausen, sodass kaum jemand Zeit findet, um minutenlang auf eine Tasse Kaffee zu warten. Als Alternative ist deshalb eine Kaffeepadmaschine hervorragend geeignet. Die Maschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während früher in der Regel herkömmliche Kaffeemaschinen verwendet wurden, ist diese Art der Zubereitung des Kaffees heute schon lange nicht mehr zeitgemäß. Der Alltag ist häufig stressig und erlaubt nur wenige Pausen, sodass kaum jemand Zeit findet, um minutenlang auf eine Tasse Kaffee zu warten. Als Alternative ist deshalb eine Kaffeepadmaschine hervorragend geeignet. Die Maschinen gibt es mittlerweile von vielen verschiedenen Anbietern. Zu beachten ist jedoch, dass für viele Kaffeepadmaschinen auch die entsprechenden Pads verwendet werden müssen. Ansonsten gibt es die Kaffeezubereiter in allen Formen, Größen und Farben. Auch die Pads können, je nachdem welches Aroma man bevorzugt, nach den eigenen Wünschen ausgesucht werden.</p>
<p><strong>Vorteile von Kaffeepadmaschinen</strong></p>
<p>Der größte Vorteil der Kaffeepadmaschinen ist selbstverständlich, dass man bei der Zubereitung viel Zeit spart. Auch die Anwendung erfordert nur wenige Handgriffe. Die Maschine wird einfach mit Wasser befüllt und vor jeder Anwendung wird ein Pad mit dem enthaltenen Kaffeepulver eingelegt. Gebrüht wird der Kaffee innerhalb der Kafffeepadmaschine und anschließend in die Tasse, die man in die Vorrichtung stellt, gegossen. Anders als bei herkömmlichen Kaffeemaschinen dauert dies nur einen kurzen Moment und nicht mehrere Minuten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass die Reinigung der Maschine komplett entfällt. Auf eine regelmäßige Entkalkung kann selbstverständlich trotzdem nicht verzichtet werden, ansonsten genügt es jedoch, das gebrauchte Kaffeepad zu entfernen. Auch hier kann viel Zeit gespart werden. Da das Kaffeepulver in den einzelnen Pads enthalten ist und nicht mehr wie gewohnt lose in einen Filter gefüllt wird, hat man zudem die Möglichkeit viele verschiedene Kaffeesorten nacheinander zuzubereiten, ohne dass dadurch mehr Aufwand entsteht. Filter und Pulver wechseln ist hierzu nicht mehr nötig, es müssen lediglich die entsprechenden Pads verwendet werden.</p>
<p><strong>Für wen eignen sich Kaffeepadmaschinen?</strong></p>
<p>In erster Linie eignen sich Kaffeepadmaschinen natürlich für Singles, die zwischendurch gerne mal eine einzelne Tasse Kaffee trinken. Bei herkömmlichen Kaffeemaschinen ist dies kaum möglich, ohne längere Zeit für die Zubereitung aufzubringen und ohne einen Teil des Kaffees zu verschwenden. Zudem gibt es auch spezielle Kaffeepadmaschinen, die für zwei Leute geeignet sind und gleichzeitig zwei Tassen befüllen können. Aber auch für Haushalte, in denen mehrere Personen leben, sind die Kaffeepadmaschinen eine gute Alternative, da bei der Zubereitung nicht nur viel Zeit, sondern durch die genaue Dosierung auch Kaffeepulver gespart werden kann. Auch am Arbeitsplatz, wo es häufig schnell gehen muss, sind die Kaffeepadmaschinen sehr beliebt.</p>
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		<title>WLAN Stick &#124; via usb Funkstick ins Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>

		<category><![CDATA[wlan stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit den 1960er Jahren gibt es das Internet. Wirkliche Popularität hat es aber erst ab 1993 durch das World Wide Web erlangt. Seitdem ist viel Zeit vergangen und das Medium Internet hat sich so stark gewandelt, dass mittlerweile fast jeder Haushalt über einen Internetzugang verfügt. Die Kommunikation via E-Mail, in sozialen Netzwerken oder über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schon seit den 1960er Jahren gibt es das Internet. Wirkliche Popularität hat es aber erst ab 1993 durch das World Wide Web erlangt. Seitdem ist viel Zeit vergangen und das Medium Internet hat sich so stark gewandelt, dass mittlerweile fast jeder Haushalt über einen Internetzugang verfügt. Die Kommunikation via E-Mail, in sozialen Netzwerken oder über Messenger, das virtuelle Einkaufen in Online-Shops, weltweite Telefonie dank VoIP und Datenübertragungen sind nur einige Aspekte und Auswirkungen des weltweiten Netzwerkes.</em></p>
<p>Das Internet ist in den letzten 17 Jahren zu einem wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens geworden und hat sich technisch stetig weiterentwickelt. Dementsprechend gewachsen sind auch die Anforderungen und haben ein neues Phänomen, das mobile Surfen, ans Tageslicht gebracht. Damit können User vollkommen unabhängig vom Netz surfen und jederzeit online gehen. Ob im Bus, im Park oder im Grünen. Alles, was benötigt wird, sind ein <a href="http://wlanstick.com/">WLAN Stick</a> und ein günstiger Tarif! Geschwindigkeit, Sicherheit und Reichweite spielen dabei eine bedeutende Rolle.</p>
<p>Das Überall-Surfen ist besonders in den letzten Monaten zu einer beliebten Alternative geworden und macht Kabelsalat und Co. vergessen. Beim mobilen Internet kommen die Daten nicht mehr aus Leitungen und Steckdosen, sondern via Funk über die Luft. Mit der bekannten Wireless Lan Technik, kurz WLAN, können User bereits seit geraumer Zeit innerhalb ihrer Wohnung oder ihres Hauses drahtlos ins Internet gehen, was sich besonders lohnt, wenn mehrere Laptops oder PCs vorhanden sind. Doch auch außerhalb der eigenen vier Wände muss niemand mehr auf News, Mails und Kontakte verzichten. Überall dort, wo ein entsprechender Empfang vorhanden ist, kann mit einem WLAN Stick mobil gesurft werden. User müssen sich dazu nur in der Nähe eines Access Points oder Hotspots aufhalten, deren Ausbau kontinuierlich voranschreitet, und schon können sie online gehen. Es gibt auch Funksticks, die über das Handynetz eine Verbindung herstellen und so noch mehr Freiraum bieten, aber hier sind die Übertragungsraten ausbaufähig und werden erst in den kommenden Jahren zunehmen.</p>
<p>Dennoch: Mit einem WLAN Stick wird das mobile Internet greifbar. Die Installation ist dank Plug &amp; Play kinderleicht und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen, so dass einem schnellen Start nichts im Wege steht. Der Stick wird einfach an die USB Schnittstelle angesteckt und schon installiert sich die entsprechende Software selbst. Der große Vorteil: Der WLAN Stick ist handlich, wie ein gewöhnlicher USB Stick, und passt in jede Tasche. Deswegen haben inzwischen viele Hersteller WLAN Sticks in ihrem Portfolio. Die meisten nutzen die Verschlüsselungsstandards WPA und WPA2, was optimale Sicherheit bedeutet und WLAN-Surfspaß garantiert.</p>
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		<title>Surfstick Prepaid ohne Vertrag &#124; Tagesflatrate</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mobilesinternet]]></category>

		<category><![CDATA[Surfstick Prepaid]]></category>

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		<description><![CDATA[Tarifmodelle: Surfstick Prepaid
Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Tarifmodelle, die sich sehr unterscheiden. Der Kunde kann wählen zwischen dem klassischen Vertragsmodell, wobei hier ein gewisse Laufzeit voraussetzt wird, ähnlich der Handyverträge oder dem Surfstick Prepaid.
Bei dem Vertragsmodell wird meist die notwendige Hardware für einen symbolischen Preis oder ganz kostenlos mitgeliefert. Der Kunde kann dann zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tarifmodelle: Surfstick Prepaid</strong></p>
<p>Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Tarifmodelle, die sich sehr unterscheiden. Der Kunde kann wählen zwischen dem klassischen Vertragsmodell, wobei hier ein gewisse Laufzeit voraussetzt wird, ähnlich der Handyverträge oder dem <a href="http://surfstickprepaid.net/">Surfstick Prepaid</a>.</p>
<p>Bei dem Vertragsmodell wird meist die notwendige Hardware für einen symbolischen Preis oder ganz kostenlos mitgeliefert. Der Kunde kann dann zu einer monatlichen Grundgebühr im Internet mobil surfen. Die Flatrate oder die Tarife orientieren sich, je nach Provider, an dem Datenvolumen. Discounter bieten den Surfstick Prepaid auf Rechnung häufig mit einer geringen Laufzeit von nur 1 Monat an.</p>
<p><strong>Surfstick ohne Vertrag</strong></p>
<p>Die andere Variante ist der Prepaid Stick. Dabei wird der Surfstick separat erworben und es entstehen keinerlei monatliche Folgekosten oder Vertragsbindungen. Berechnet wird lediglich die reine Internetnutzung. Bei dem Prepaid Stick gibt es Tarife die sich entweder am Volumen orientieren oder auf Zeitbasis beruhen. Das Buchen eines Datenpacketes mit beispielsweise 1 Gigabyte ist also gegeben. Der Surfstick wird wie bei dem Prepaid Handy mittels Guthabenaufladung aktiviert. Die im Surfstick enthaltene Prepaid SIM-Karte kann jederzeit herausgenommen werden, in ein Smartphone oder Handy eingelegt werden und ermöglicht so den Zugriff auf das Internet vom Mobiltelefon aus.</p>
<p><strong>Tagesflatrate</strong></p>
<p>Mit der Tagesflatrate ist die Möglichkeit gegeben einen Tag lang im Internet zu surfen, zum Festpreis. Dabei spielt die Übertragung der Daten keine wesentliche Rolle. Einige Anbieter drosseln jedoch bei einer Datenübertragung ab 1 GB die Verbindungsgeschwindigkeit. Die Dauer der Mobilen Internet Tagesflatrate variieren von Anbieter zu Anbieter. So ist ein surfen an einem Kalendertag bei dem Anbieter O2 und T-Mobil von 0:00 - 24:00 Uhr möglich, während im E-Plus Netz eine Nutzung von 24 Stunden gegeben ist. Das heißt also ab der ersten Nutzung und damit auch kalenderübergreifend. Andere Anbieter bieten Ihren Kunden flexible Zeitpackete an, die flexibel genutzt werden können.</p>
<p>Der Surstick Prepaid wird im Übrigen auch UMTS-Stick, UMTS-Surf-Stick, LTE-Surfstick, Mobilstick, Funk-Stick und Surfstick Speed genannt.</p>
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		<title>Prepaid Internet via USB Stick</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>

		<category><![CDATA[internetstick]]></category>

		<category><![CDATA[Prepaid]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einem Internetstick Prepaid versteht man ein kompaktes Gerät, das am USB-Port eines Computers angeschlossen werden kann, um eine kabellose Verbindung zum Internet via Tagesflatrate aufzubauen. Man unterscheidet zwischen solchen Sticks, die einfach eine drahtlose Kommunikation mit einem lokalen Netzwerk aufbauen (WLAN), und denen, mit deren Hilfe man über die Nutzung von Mobilfunknetzen quasi überall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einem <a href="http://www.internetsticks.org/">Internetstick Prepaid</a> versteht man ein kompaktes Gerät, das am USB-Port eines Computers angeschlossen werden kann, um eine kabellose Verbindung zum Internet via Tagesflatrate aufzubauen. Man unterscheidet zwischen solchen Sticks, die einfach eine drahtlose Kommunikation mit einem lokalen Netzwerk aufbauen (WLAN), und denen, mit deren Hilfe man über die Nutzung von Mobilfunknetzen quasi überall ins Internet gehen kann. </p>
<p>Vertragsmodelle funktionieren ebenso wie bei Mobiltelefonen. Für eine bestimmte Zeitspanne geht man einen Vertrag ein, erhält im Gegenzug (meist für einen symbolischen Preis) einen Internetstick und kann dann im Rahmen seines Tarifs im Internet surfen. Inzwischen bieten einige Provider auch subventionierte Netbooks an, die für beispielsweise einen Euro verkauft werden, sofern der Kunde einen langfristigen Vertrag mit entsprechendem Tarif eingeht. Ähnlich wie bei subventionierten Mobiltelefonen empfiehlt es sich, vorher gründlich zu berechnen, ob sich das für die persönliche Situation wirklich rechnet.</p>
<p>Die Kosten sind dabei so unterschiedlich wie bei Mobilfunk allgemein üblich. Es gibt sowohl Vertragsangebote mit Flatrates und Datenvolumen als auch zeitbasierte Modelle, bei denen kein langfristiger Vertrag geschlossen wird und nur der Internet-Stick erworben wird.</p>
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		<title>Tagesgeld oder Festgeld</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeld Festgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Geld anlegen möchte, der wird von der Flut an vielfältigen Angeboten fast überwältigt. Da hilft nur eins, man muss sich vorab informieren, wie zum Beispiel über die Unterschiede zwischen Tagesgeld Festgeld. Als Tagesgeld bezeichnen Experten Geld, welches mit einem Prozentsatz bis zu 3 Prozent verzinst wird und über das man jeden Tag verfügen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Geld anlegen möchte, der wird von der Flut an vielfältigen Angeboten fast überwältigt. Da hilft nur eins, man muss sich vorab informieren, wie zum Beispiel über die Unterschiede zwischen Tagesgeld Festgeld. Als Tagesgeld bezeichnen Experten Geld, welches mit einem Prozentsatz bis zu 3 Prozent verzinst wird und über das man jeden Tag verfügen kann. Dafür müssen aber eventuelle Zinsschwankungen in Kauf genommen werden. Einige Banken bieten Tagesgeldkonten auch ohne Mindesteinlage an. Die kostenlose Führung des Kontos gehört zum normalen Standard bei Tagesgeld, ebenso wie die monatliche Gutschrift der Zinsen. Diese Form des Sparens gehört zum allgemeinen Angebot von Online- wie Direktbanken. Bei welcher Bank der beste Service und die besten Zinsen zu bekommen sind, kann im Internet über einen Vergleich der Tagesgeldkonten festgestellt werden. Das Tagesgeld wird nicht so hoch wie das Festgeld verzinst.</p>
<p>Die Sparmöglichkeit des Festgeldes eignet sich für jemanden, der sein Geld zu einem festen Zinssatz bis zu 4,25 Prozent anlegen will und das für einen ebenfalls festgesetzten Zeitraum. Auch hier bietet sich der Internetvergleich an. Manche Banken fordern eine durchschnittliche Mindesteinlage von 2500 EUR sowie einen kurz- bis mittelfristigen Anlagezeitraum von 1 bis 24 Monaten, in welchem man nicht über das Geld verfügen kann. Die meisten Direkt- und Onlinebanken bieten diese Sparmöglichkeit zusammen mit einer kostenlosen Kontenführung und einem problemlosen Wechsel zu Tagesgeldkonten an.</p>
<p>Angesichts des letzten Bankencrashs stellt sich häufig die Frage, wie sicher diese beiden Anlageformen eigentlich sind. Fest- sowie Tagesgeldkonten gelten dank der Einlagensicherung als absolut sicher. Die Einlagensicherung bedeutet, dass selbst bei einer Insolvenz oder einem Crash der Bank der Sparer sein Geld im vollen Umfang erstattet bekommt. In Bezug auf das Verlustrisiko, also mögliche Kursschwankungen wie bei Aktien bzw. Fonds, gelten die beiden Sparvarianten als gleichermaßen sicher. Die minimalen Zinsschwankungen beim Tagesgeld tragen kein Verlustrisiko in sich und bei dem Festgeld sind die Zinsen im Voraus festgeschrieben. Für welche der Sparformen man sich letztlich entscheidet, liegt in den finanziellen Möglichkeiten wie den individuellen Gegebenheiten des einzelnen begründet und bedarf einer fachlichen Beratung bei der Bank seiner Wahl.</p>
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		<title>UMTS USB Stick</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>

		<category><![CDATA[UMTS USB Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Der UMTS USB Stick wird von den Anbietern mobiler Datendienste vorrangig als Möglichkeit beworben, mit einem Notebook überall und jederzeit online gehen zu können. Dies ist zweifelsfrei ihre vorrangige Funktion und die Praxis zeigt, dass die diesbezüglichen Werbeversprechen auch recht gut eingehalten werden. Die Installation des UMTS USB Stick ist mittlerweile sehr einfach geworden, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://umtsusbstick.net/">UMTS USB Stick</a> wird von den Anbietern mobiler Datendienste vorrangig als Möglichkeit beworben, mit einem Notebook überall und jederzeit online gehen zu können. Dies ist zweifelsfrei ihre vorrangige Funktion und die Praxis zeigt, dass die diesbezüglichen Werbeversprechen auch recht gut eingehalten werden. Die Installation des UMTS USB Stick ist mittlerweile sehr einfach geworden, im Normalfall ist es mit dem Anschließen des Sticks an einen USB Port getan. Plug and Play! </p>
<p>Damit wird der UMTS USB Stick auch als Backup-Lösung für den DSL-Festnetzanschluss interessant. Dies gilt insbesondere für Internetnutzer, die aus geschäftlichen oder sonstigen Gründen auf einen ausfallsicheren Internetzugang angewiesen sind. In diesen Fällen bietet sich ein UMTS Prepaid Tarif an, der keine laufenden Kosten verursacht. </p>
<p>Alle UMTS USB Sticks, die aktuell angeboten werden, unterstützen HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und erlauben damit Downloadgeschwindigkeiten von 3,6 Mbit pro Sekunde, in einigen Ballungsräumen sogar 7,2 Mbit pro Sekunde. (Eine deutliche Steigerung gegenüber reinem UMTS, dessen Geschwindigkeit auf 384 Kbit pro Sekunde beschränkt ist.) Die tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten des UMTS USB Sticks hängen allerdings vom Standort und der Netzauslastung ab. </p>
<p>Die Nutzung von HSDPA setzt allerdings voraus, dass der Netzbetreiber sein Netz entsprechend ausgebaut hat. Da es unter den Betreibern der deutschen Mobilfunknetze noch einen gibt, bei dem dies nicht der Fall ist, sollte der Kunde bei Vertragsabschluss unbedingt nach den Datenübertragungsraten fragen. Insbesondere bei online Vertragsabschlüssen sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur bei der Beschreibung des UMTS USB Stick dessen maximale Datenübertragungsrate angegeben ist, sondern auch in der Tarifbeschreibung die vom Netzbetreiber tatsächlich zur Verfügung gestellte Downloadgeschwindigkeit genannt wird.</p>
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		<item>
		<title>UMTS Stick &#124; Surfen, egal wo Sie gerade sind</title>
		<link>http://www.pds-bremen.de/umtsstick/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>

		<category><![CDATA[UMTS Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiles Surfen mit akzeptablen Datenübertragungsraten ist schon lange kein Traum mehr, sondern spätestens seit Einführung des Mobilfunkstandards der dritten Generation mit dem UMTS Stick zur Realität geworden. Das Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt unter UMTS, ermöglicht bis zu 7,2 Mbit/s bei Highspeedanschluss. Einziger Nachteil des Übertragungsverfahrens waren die teilweise extrem hohen Preise, die dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Surfen mit akzeptablen Datenübertragungsraten ist schon lange kein Traum mehr, sondern spätestens seit Einführung des Mobilfunkstandards der dritten Generation mit dem <a href="http://umtsstick.org">UMTS Stick</a> zur Realität geworden. Das Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt unter UMTS, ermöglicht bis zu 7,2 Mbit/s bei Highspeedanschluss. Einziger Nachteil des Übertragungsverfahrens waren die teilweise extrem hohen Preise, die dank entsprechender Flatrates der Mobilfunkanbieter mittlerweile auch für den Normalverbraucher erschwinglich geworden sind.</p>
<p>Durch Nutzung eines UMTS Sticks an Ihrem Notebook können Sie das mobile Internet jetzt auch ohne entsprechendes Handy benutzen, und die Preise sind teilweise nicht höher als bei einer normalen Flatrate über einen DSL-Anschluss. Hier lohnt es sich, die Angebote der Anbieter genau zu vergleichen, da der Unterschied zwischen dem billigsten Anbieter Base und dem teuersten Anbieter T-Mobile satte 22 Euro beträgt. Dabei muss man beim billigeren Anbieter aber auch mit einer wesentlich langsameren Anbindung rechnen. Für alle, die mit dem UMTS Stick nur Surfen wollen und keine großen Downloads tätigen wollen, ist der billigste Tarif aber auf jeden Fall sinnvoller, da beim normalen Surfen kaum Geschwindigkeitsunterschiede zu spüren sind. Dafür bietet Base außerdem kein Flatlimit an, welches bei den anderen drei großen Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone und O2 5 GB beträgt. Die Vertragsbindung beträgt in den meisten Fällen 24 Monate, lediglich O2 macht eine Ausnahme und bindet den Verbraucher für nur 3 Monate. Oft fällt bei Flatrates auch noch eine zusätzliche Anschlussgebühr an.</p>
<p>Eine Alternative zu den Flatrates bieten der von Handys bekannte Prepaidtarif, bei dem eine Datenflat für vier Wochen genauso beansprucht werden kann wie ein Tageszugang für 5 Euro. Für die Datenflat fällt eine Gebühr von 25 Euro an.</p>
<p>Die Verfügbarkeit des UMTS Signals kann in Deutschland in den Großstädten als &#8220;gut ausgebaut&#8221; bezeichnet werden. Lediglich in kleinen Ortschaften oder auf dem Land gibt es Nachholbedarf. Wesentlich schlechter ist die Verbreitung von Highspeedanschlüssen. Außer in großen Städten ist dieses Feature in Deutschland kaum benutzbar.</p>
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		<title>Web Stick &#124; mobil Surfen im Internet via Web Stick</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 19:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist das mobile Surfen im Internet via Web Stick fast schon Gang und Gebe. Egal ob Geschäftsmann, Hausfrau oder Student: Das mobile Internet ist seit kurzer Zeit für jeden zu haben. Doch einfach das Notebook anschalten und auf den „Internet-Button“ klicken? Nein, so einfach ist es dann doch nicht. Als erstes braucht der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist das mobile Surfen im Internet via <a href="http://webstick.org/">Web Stick</a> fast schon Gang und Gebe. Egal ob Geschäftsmann, Hausfrau oder Student: Das mobile Internet ist seit kurzer Zeit für jeden zu haben. Doch einfach das Notebook anschalten und auf den „Internet-Button“ klicken? Nein, so einfach ist es dann doch nicht. Als erstes braucht der Nutzer natürlich ein entsprechendes PC-System. Zum Beispiel den heimischen Rechner im Wohnzimmer, ein Notebook oder die neueste Generation, das so genannte Netbook, eine neuere Art des Notebooks, welches speziell für das mobile Internet entwickelt wurde. Zum zweiten benötigt man ein entsprechendes Empfangsgerät für die Übertragung der Daten aus dem Internet. Dies können beispielsweise eine UMTS-Laptopkarte, eine UMTS-Surfbox oder ein UMTS Web Stick sein. Im folgenden Text wird die Funktion des Web Sticks erklärt.</p>
<p>Beim Kauf eines Note- oder Netbooks wird dem Käufer meist schon ein Web Stick angeboten. Im Gesamtpaket befindet sich dann noch ein Vertrag mit einem der hiesigen Internetanbieter, der in der Regel 24 Monate läuft und im Durchschnitt 20 Euro im Monat kostet! Der Vertrag besteht fast immer aus einer Flatrate, das bedeutet unbegrenzte Datenübertragung aus dem Internet und keinerlei Zeitbegrenzung. Die Surfgeschwindigkeit ist heutzutage bei dem UMTS Netz sehr hoch und tatsächlich für den schnellen und sicheren Internetspaß geeignet! </p>
<p>Doch was heißt eigentlich UMTS? UMTS steht für „universal mobile telecommunications system“. Dies beschreibt den Funkstandard, der es ermöglicht jegliche Art von Dateien über Mobilfunk zu übertragen. So sind im reinen UMTS-Netz mit einem Web Stick Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde möglich. Doch seit kurzem rüsten viele deutsche Mobilfunkanbieter ihre UMTS-Netze weiter auf, sodass durch die neuen Techniken „HSDPA“ und „HSUPA“ schon Geschwindigkeiten aus dem DSL-Bereich zu erreichen sind. Doch bei vielen Web Stick Anbietern ist nur eine gewisse Datenmenge mit Höchstgeschwindigkeit zu empfangen beziehungsweise zu versenden. Ist das Limit (beispielsweise 5 GB) erreicht, muss der Anwender mit einer niedrigeren Geschwindigkeit surfen!</p>
<p>Die großen Anbieter wie T-mobile und Vodafone geben außerdem an, das UMTS-Netz bereits so weit ausgebaut zu haben, das dieses bereits 85 Prozent der Bevölkerung erreicht. Sollte jedoch trotzdem einmal der UMTS Empfang nicht verfügbar sein, so schaltet der Web Stick automatisch auf die etwas langsamere Technik „GPRS“ um. Seit Beginn der Umstellung auf UMTS (Februar 2004) hat sich somit diese Technik tatsächlich bewährt und bietet den wirklichen Internetzugang für unterwegs, da UMTS fast überall zu empfangen ist.</p>
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